Wir möchten  „unser  “ weiter entwickeln

Für die Zukunft sehen wir auch weiterhin den Schwerpunkt unserer Arbeit im Erhalten und Entwickeln dessen, was wir in Mettingen geschaffen haben und was die Kinder- und Familienfreundliche Gemeinde Mettingen ausmacht:

  • der gute Wohn- und Schulstandort
  • die ehrenamtlichen Tätigkeiten in Vereinen und Verbänden
  • vielfältige soziale Einrichtungen
  • eine intakte Umwelt, denn Mettingen ist anerkannter Erholungsort
  • die guten Rahmenbedingungen für ein investitionsfreundliches Klima als Voraussetzung für weitere Ausbildungs- und Arbeitsplätze

Für unsere künftige Lebensqualität werden wir die folgenden Themen besonders fordern:

  • Digitale Infrastruktur
    (Medienkompetenz, dig. Barrierefreiheit, Homeoffice, Homeschooling, Telemedizin)
  • Umwelt-, Natur- und Klimaschutz
  • Mobilität/Verkehrskonzept

 

Wir möchten

unser 

weiter entwickeln

Für die Zukunft sehen wir auch weiterhin den Schwerpunkt unserer Arbeit im Erhalten und Entwickeln dessen, was wir in Mettingen geschaffen haben und was die Kinder- und Familienfreundliche Gemeinde Mettingen ausmacht:

  • der gute Wohn- und Schulstandort
  • die ehrenamtlichen Tätigkeiten in Vereinen und Verbänden
  • vielfältige soziale Einrichtungen
  • eine intakte Umwelt, denn Mettingen ist anerkannter Erholungsort
  • die guten Rahmenbedingungen für ein investitionsfreundliches Klima als Voraussetzung für weitere Ausbildungs- und Arbeitsplätze

Für unsere künftige Lebensqualität werden wir die folgenden Themen besonders fordern:

  • Digitale Infrastruktur
    (Medienkompetenz, dig. Barrierefreiheit, Homeoffice, Homeschooling, Telemdizin)
  • Umwelt-, Natur- und Klimaschutz
  • Mobilität/Verkehrskonzept

Ein Team für den Gemeinderat
Kommunalwahl 13.09.2020

EinTeam-SPD-Hauptseite
Plakat-2-A0-CMYK

Aktuelles

September 22, 2020

DANKE Mettingen!

DANKE Mettingen!

Wir stehen auch weiterhin …

September 7, 2020

METTINGEN WÄHLT

August 23, 2020

Aktuelle Mettinger Kleeblätter „Sonderausgabe zur Kommunalwahl“

Download der Ausgabe unter „Mettinger Kleeblätter“

TERMINE

Konstituierende Sitzung des Rates der Gemeinde Mettingen

Mittwoch, 11.11.2020

weitere Termine folgen

Über uns

Für uns, aber auch für die Entwicklung der Gemeinde Mettingen, waren „die richtigen Köpfe zur richtigen Zeit“
besonders wichtig. Damit sind die seit 1994 in NRW eingeführten hauptamtlichen Bürgermeister gemeint.


Johannes Hackmann
haben wir 1994 vorgeschlagen; für uns zu der Zeit der Beste, obwohl er CDU-Mitglied war! Er übte das Amt bis zur Pensionierung 1999 aus. In seine Amtszeit fielen unter anderem die Ansiedlung von Coppenrath & Wiese und die Restaurierung Schultenhof

Helmut Kellinghaus
kandidierte 1999 für die Mettinger SPD gegen Gertrud Lagemann, damals noch CDU-Mitglied heute MWG. Helmut Kellinghaus wurde gewählt; 2004 und 2009 wieder gewählt. Zahlreiche Projekte sind mit seinem Namen verbunden, z.B. der Umzug des Rathauses in den Ortskern, die Gründung der Stadtwerke Tecklenburger Land, Bau- und Gewerbegebiete, Verkehrsberuhigter Ausbau rund um die St. Agatha Kirche oder auch der Mehrgenerationenspielplatz im Ortskern.

Christina Rählmann
setzte sich bei der Kommunalwahl 2014 gegen 3 Mitbewerber durch. Die Wahl der damals 34-jährigen bedeutete einen deutlichen Generationswechsel; gleichzeitig ist sie die erste Frau an der Spitze der Verwaltung! Sie steht für „mehr Lebensqualität von 0 bis 99 plus“; neue Kitas, Sanierung Schulen, Schul-/Jugendsozialarbeit, Barrierefreiheit, Digitalisierung, Gemeindeentwicklungskonzept, Straßen im Außenbereich, Baugebiete, Leerstände beseitigt; nur um einige Schwerpunkte zu nennen, also „Zukunft gestalten“ und dabei auf Nachhaltigkeit, Umwelt- und Klimaschutz achten.

Ratskandidaten

Mettinger Kleeblätterunsere Bürgerinfo von 1987 bis heute

Kleeblätter_2020_Titelbild
Kleeblatt Sonderausgabe zur Kommunalwahl 2020
Kleeblatt 1987
Kleeblaetter_2018_WWW-Deckblatt
Kleeblatt 2018

Unsere Geschichte

Aktiv mitgestalten…

und das mit der SPD?

Natürlich! Mit wem sonst?!

 

1863

wird in Leipzig der Allgemeine Deutsche Arbeiterverein (ADAV) gegründet

Deutschland ist zu Beginn der Industrialisierung in der ersten Hälfte des vergangenen   Jahrhunderts ein Land mit krassen sozialen Gegensätzen: Beinahe die Hälfte der Bevölkerung zählt zur Unterschicht, die nur notdürftig ihr Leben fristet. Wer Fabrikarbeit findet, ist völlig von den Besitzenden abhängig. Kinder- und Nachtarbeit sind üblich. Unvorstellbare Not großer Bevölkerungsgruppen und rasch steigender Wohlstand einer kleinen Schicht von Kapitalisten kennzeichnen die Zeit.


1869

entsteht in Eisenach zusätzlich die Sozialdemokratische Arbeiterpartei (SDAP)


1870/71

gehen bereits die ersten führenden Köpfe der Arbeiterbewegung wegen ihres Wiederstandes gegen den Deutsch-französischen Krieg ins Gefängnis


1878

erlässt Bismarck das „Anti-Sozialisten-Gesetz“. Es bedeutet das Verbot der Sozialdemokratischen Partei, der ihr nahestehenden Gewerkschaftsorganisationen und der   Parteipresse. Viele Hunderte von Sozialdemokraten werden verhaftet und zu Gefängnisstrafen verurteilt, fast tausend Funktionäre aus ihren Wohnorten ausgewiesen und viele ins Exil gezwungen. Legal können sich in Deutschland nur die in den Reichstag gewählten Sozialdemokraten betätigen.


1890

wird das Verbot aufgehoben; die Partei hat großen Zulauf, nimmt in Halle ihren endgültigen Namen an: Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)


1918

nach Ende des 1. Weltkrieges setzen die Sozialdemokraten wichtige Reformen durch

    • das allgemeine Wahlrecht für Frauen, bereits seit 1891 gefordert
    • den achtstündigen Normalarbeitstag
    • das erste Arbeitslosengeld

1933

übergibt der Reichstag die Macht an Adolf Hitler. Nur die Sozialdemokraten stimmen gegen das Ermächtigungsgesetz. Der Sozialdemokrat Otto Wels hält die letzte Leidenschaftliche Rede gegen die Aufhebung der verfassungsmäßigen Grundrechte: „Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht.“ 12 Jahre später liegt das Land und halb Europa in Trümmern- und die Welt blickt anklagend auf Deutschland, das sich am Tod und an an der Ermordung vieler Millionen Menschen schuldig gemacht hat.


1969

wird Willy Brandt zum Kanzler gewählt

 


Bundeskanzler Willy Brandt, Bundeskanzler Helmut Schmidt, Bundeskanzler Gerhard Schröder

…Fortsetzung folgt!