Wir möchten  „unser  “ weiter entwickeln

Für die Zukunft sehen wir auch weiterhin den Schwerpunkt unserer Arbeit im Erhalten und Entwickeln dessen, was wir in Mettingen geschaffen haben und was die Kinder- und Familienfreundliche Gemeinde Mettingen ausmacht:

  • der gute Wohn- und Schulstandort
  • die ehrenamtlichen Tätigkeiten in Vereinen und Verbänden
  • vielfältige soziale Einrichtungen
  • eine intakte Umwelt, denn Mettingen ist anerkannter Erholungsort
  • die guten Rahmenbedingungen für ein investitionsfreundliches Klima als Voraussetzung für weitere Ausbildungs- und Arbeitsplätze

Für unsere künftige Lebensqualität werden wir die folgenden Themen besonders fordern:

  • Digitale Infrastruktur
    (Medienkompetenz, dig. Barrierefreiheit, Homeoffice, Homeschooling, Telemedizin)
  • Umwelt-, Natur- und Klimaschutz
  • Mobilität/Verkehrskonzept

Dafür brauchen wir auch am 13. September wieder Ihre Stimme!

Wir möchten

unser 

weiter entwickeln

Für die Zukunft sehen wir auch weiterhin den Schwerpunkt unserer Arbeit im Erhalten und Entwickeln dessen, was wir in Mettingen geschaffen haben und was die Kinder- und Familienfreundliche Gemeinde Mettingen ausmacht:

  • der gute Wohn- und Schulstandort
  • die ehrenamtlichen Tätigkeiten in Vereinen und Verbänden
  • vielfältige soziale Einrichtungen
  • eine intakte Umwelt, denn Mettingen ist anerkannter Erholungsort
  • die guten Rahmenbedingungen für ein investitionsfreundliches Klima als Voraussetzung für weitere Ausbildungs- und Arbeitsplätze

Für unsere künftige Lebensqualität werden wir die folgenden Themen besonders fordern:

  • Digitale Infrastruktur
    (Medienkompetenz, dig. Barrierefreiheit, Homeoffice, Homeschooling, Telemdizin)
  • Umwelt-, Natur- und Klimaschutz
  • Mobilität/Verkehrskonzept

Dafür brauchen wir auch am 13. September wieder Ihre Stimme!

Aktuelles

Juni 5, 2020

Mettingen hat einen Plan:

…mit klaren Konzepten für künftige Entwicklungen (alle Konzepte siehe Homepage der Gemeinde Mettingen)

  • Gemeindeentwicklungskonzept
    „Mettingen unsere Zukunft“ mit den Schwerpunkten

    • Die Lebensqualität des Ortskerns neu denken
    • Mettingen als Lebensort für Familien von
    • 0 – 99 plus stärken
      Das ehrenamtliche Engagement weiterentwickeln
      und die Marke Mettingen positionieren
  • Leitbild Außenbereich
    Die natürlichen land- und forstwirtschaftlich geprägten Außenbereiche gilt es zu erhalten. Das Leitbild stellt ein
    langfristiges nachhaltiges Konzept dar, das die künftige landwirtschaftliche Ent- wicklung, die weitere
    ökologische, wohnliche sowie touristische und freizeitrelevante Orientierung der Gemeinde umfasst
    und aufeinander abstimmt.
  • Wegekonzept
    Mit dem Wegenetzkonzept liegt der Gemeinde Mettingen ein Instrument vor, ihr zukünftiges ländliches Wegenetzes zu gestalten und die
    Unterhaltung und Finanzierung über die nächsten Jahre zu planen.
Juni 5, 2020

Mettingen investiert in künftige Lebensqualität:

Wir haben nach sparsamen Jahren z.Z. die Möglichkeit und die Mittel für zahlreiche Investitionen; zusätzlich nutzt Mettingen auch viele Fördermöglichkeiten.
Davon profitieren alle Bürger von 0 bis 99 plus, wie im Gemeindeentwicklungskonzept formuliert und viele Mettinger haben auch daran mitgearbeitet.

  • Sport- und Freizeitanlagen, z.B. Tüötten-Sportpark, neue Turnhalle, Pumptrack etc.
  • Jugendkulturschuppen, Jugend- und Sozialarbeit
  • Marke Mettingen / GEK „Mettingen unsere Zukunft“ / Leitbild Außenbereich
  • Gemeindestraßen und –wege / Wegekonzept
  • Breitband / Glasfaserausbau im Ortskern und im Außenbereich
  • Kitas und Schulen
  • Schultenhof
  • Wirtschaftsförderung und Tourismus
  • Deutlich weniger Leerstände
  • Neue Baugebiete und Mietwohnungen
  • Barrierefreie Wege
  • Feuerwehr u. Rettungsdienst

Zitat Bürgermeisterin Christina Rählmann:
„Insgesamt eine breite Qualitätsverbesserung für unsere Wohngemeinde. Wir haben dafür in meiner Amtszeit ca. 7 Mio.  € Fördermittel generiert, mehr als je zuvor.“
In einem weiteren Punkt stimmen wir absolut mit Christina Rählmann überein: Wir werden in den nächsten Jahren weiterhin bzw. noch stärker unser Augenmerk auf die Themen

  • Umwelt-, Natur- und Klimaschutz
  • Digitale Infrastruktur (Stichworte: Telemedizin, Homeoffice, Homeschooling)
  • Mobilität / Verkehrskonzept

legen.

Juni 5, 2020

Bürgerforum 2019

Bu_rgerforum_2019_WEB-Deckblatt

TERMINE

Mitgliederversammlung SPD OV

Donnerstag, 18.06.2020, 19:00 Uhr.
im Schultenhof Mettingen

weitere Termine folgen

Über uns

Für uns, aber auch für die Entwicklung der Gemeinde Mettingen, waren „die richtigen Köpfe zur richtigen Zeit“
besonders wichtig. Damit sind die seit 1994 in NRW eingeführten hauptamtlichen Bürgermeister gemeint.


Johannes Hackmann
haben wir 1994 vorgeschlagen; für uns zu der Zeit der Beste, obwohl er CDU-Mitglied war! Er übte das Amt bis zur Pensionierung 1999 aus. In seine Amtszeit fielen unter anderem die Ansiedlung von Coppenrath & Wiese und die Restaurierung Schultenhof

Helmut Kellinghaus
kandidierte 1999 für die Mettinger SPD gegen Gertrud Lagemann, damals noch CDU-Mitglied heute MWG. Helmut Kellinghaus wurde gewählt; 2004 und 2009 wieder gewählt. Zahlreiche Projekte sind mit seinem Namen verbunden, z.B. der Umzug des Rathauses in den Ortskern, die Gründung der Stadtwerke Tecklenburger Land, Bau- und Gewerbegebiete, Verkehrsberuhigter Ausbau rund um die St. Agatha Kirche oder auch der Mehrgenerationenspielplatz im Ortskern.

Christina Rählmann
setzte sich bei der Kommunalwahl 2014 gegen 3 Mitbewerber durch. Die Wahl der damals 34-jährigen bedeutete einen deutlichen Generationswechsel; gleichzeitig ist sie die erste Frau an der Spitze der Verwaltung! Sie steht für „mehr Lebensqualität von 0 bis 99 plus“; neue Kitas, Sanierung Schulen, Schul-/Jugendsozialarbeit, Barrierefreiheit, Digitalisierung, Gemeindeentwicklungskonzept, Straßen im Außenbereich, Baugebiete, Leerstände beseitigt; nur um einige Schwerpunkte zu nennen, also „Zukunft gestalten“ und dabei auf Nachhaltigkeit, Umwelt- und Klimaschutz achten.

Ratskandidaten

Mettinger Kleeblätterunsere Bürgerinfo von 1987 bis heute

Kleeblatt 1987
Kleeblaetter_2017_web-Deckblatt
Kleeblatt 2017
Kleeblaetter_2018_WWW-Deckblatt
Kleeblatt 2018

Unsere Geschichte

Aktiv mitgestalten…

und das mit der SPD?

Natürlich! Mit wem sonst?!

 

1863

wird in Leipzig der Allgemeine Deutsche Arbeiterverein (ADAV) gegründet

Deutschland ist zu Beginn der Industrialisierung in der ersten Hälfte des vergangenen   Jahrhunderts ein Land mit krassen sozialen Gegensätzen: Beinahe die Hälfte der Bevölkerung zählt zur Unterschicht, die nur notdürftig ihr Leben fristet. Wer Fabrikarbeit findet, ist völlig von den Besitzenden abhängig. Kinder- und Nachtarbeit sind üblich. Unvorstellbare Not großer Bevölkerungsgruppen und rasch steigender Wohlstand einer kleinen Schicht von Kapitalisten kennzeichnen die Zeit.


1869

entsteht in Eisenach zusätzlich die Sozialdemokratische Arbeiterpartei (SDAP)


1870/71

gehen bereits die ersten führenden Köpfe der Arbeiterbewegung wegen ihres Wiederstandes gegen den Deutsch-französischen Krieg ins Gefängnis


1878

erlässt Bismarck das „Anti-Sozialisten-Gesetz“. Es bedeutet das Verbot der Sozialdemokratischen Partei, der ihr nahestehenden Gewerkschaftsorganisationen und der   Parteipresse. Viele Hunderte von Sozialdemokraten werden verhaftet und zu Gefängnisstrafen verurteilt, fast tausend Funktionäre aus ihren Wohnorten ausgewiesen und viele ins Exil gezwungen. Legal können sich in Deutschland nur die in den Reichstag gewählten Sozialdemokraten betätigen.


1890

wird das Verbot aufgehoben; die Partei hat großen Zulauf, nimmt in Halle ihren endgültigen Namen an: Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)


1918

nach Ende des 1. Weltkrieges setzen die Sozialdemokraten wichtige Reformen durch

    • das allgemeine Wahlrecht für Frauen, bereits seit 1891 gefordert
    • den achtstündigen Normalarbeitstag
    • das erste Arbeitslosengeld

1933

übergibt der Reichstag die Macht an Adolf Hitler. Nur die Sozialdemokraten stimmen gegen das Ermächtigungsgesetz. Der Sozialdemokrat Otto Wels hält die letzte Leidenschaftliche Rede gegen die Aufhebung der verfassungsmäßigen Grundrechte: „Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht.“ 12 Jahre später liegt das Land und halb Europa in Trümmern- und die Welt blickt anklagend auf Deutschland, das sich am Tod und an an der Ermordung vieler Millionen Menschen schuldig gemacht hat.


1969

wird Willy Brandt zum Kanzler gewählt

 


Bundeskanzler Willy Brandt, Bundeskanzler Helmut Schmidt, Bundeskanzler Gerhard Schröder

…Fortsetzung folgt!